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"Inflation kein Problem" - sagen die Notenbanker. Stimmt das?

von Administrator

"Teures Papier setzt Verlage unter Druck"

(awp von heute Morgen). -

Der Brand bei der Firma Perlen Papier hat eine Lawine von Schritten der angeblich so schwer getroffenen Buch- und Zeitungsverlage ausgelöst, die nur ein Ziel, nur eine Absicht haben:

DIE PRODUKTE VERTEUERN, DEN KUNDENDIENST (SERVICE) ABZUBAUEN. Da werden nun Argumente vorgebracht, um die Konsumenten EINZUSCHÜCHTERN bzw. NACH STRICH UND FADEN ZU "RUPFEN":

"Absolut verrückt spielt der Energiepreis. Gas ist um zirka 300 bis 600 Prozent gestiegen"

- so "awp" von heute Morgen. Das ist vorerst mal eine seltsame Preisangabe, die einfach in den Raum gestellt wird.

"Auch die Strompreise verdoppeln sich", wird nachgeliefert.

Fantastisch:

Die LINKEN, GRÜNEN und GRASGRÜNEN drücken dadurch noch mehr auf die Tube:

"Atomkraftwerke sofort stilllegen und auf "Alternativ-Energien" setzen - etwa so, wie DEUTSCHLAND (mächtigste EU-Nation) vorexerziert:

Atomkraftwerke weg, Kohlekraftwerke schliessen (aber gleichzeitig NEUE BAUEN UND PLANEN!). Der linksgrüne Terror verstärkt sich mit jedem Tag. Die besten Beispiele liefert unser STAATSFERNSEHEN. Die dort agierenden Granden fühlen sich scheinbar UNFEHLBAR, und daher wollen sie auch mit Nachdruck dem Bürger vorschreiben, wie er beim Essen mit Messer und Gabel umgehen soll - wennmöglich sollte nur noch VEGANES HOLZGESCHIRR ZUM EINSATZ KOMMEN.

NACHTRAG: Heute Morgen verkündet "awp international":

"Die Inflation in Deutschland hat erstmals seit knapp 28 Jahren wieder die Vier-Prozent-Marke übersprungen"

ABER, kein Grund zur Sorge, denn die FINANZINDUSTRIE - im Besonderen die NOTENBANKEN, bagatellisieren die klar sichtbare Entwicklung weiterhin.

Vorerst ABSCHLIESSEND:

"Eine höhere Inflation schwächt die Kaufkraft von Verbrauchern, weil sie sich für einen Euro dann weniger kaufen können als zuvor."

UND:

"Vor allem für Energie mussten Verbraucher im September deutlich tiefer in die Tasche greifen als ein Jahr zuvor (plus 14,3 Prozent). Heizöl verteuerte sich innerhalb eines Jahres um 76,5 Prozent. Sprit kostete 28,4 Prozent mehr. Auch Preise für Erdgas (plus 5,7 Prozent) und Strom (plus 20 Prozent) zogen an. Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich überdurchschnittlich um 4,9 Prozent."

So meint es "awp international" am heutigen Tag...

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Wir besprechen heute Nachmittag folgende Aktien/Unternehmen:

SCHWEIZER AKTIEN | KANADISCHE AKTIEN | AUSTRALISCHE AKTIEN

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Wir wünschen Ihnen einen GUTEN APPETIT!

Ihr "boersenzeit"-Team

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