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"Phänomenale" Berg- und Talfahrt von SANTHERA PHARMA N

von Administrator

Dass man mit Aktien viel Geld verdienen kann, ist der beste Lockvogel der Finanzindustrie. Dass hier auch ganze Vermögen verloren gehen, darüber sprechen die "GELDMACHER" nicht oder höchstens nur sehr ungern...

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EMPFEHLUNGEN SCHWEIZER AKTIEN 2020 + BÖRSENBRIEF "boersenzeit"

SANTHERA PHARM HI N - erneut saftiger Tagesverlust von über 6%!

Nur gleich zu Beginn eine Feststellung, damit ALLES KLAR IST:

Von 2014 - 2019 führten wir diese Aktie auf unserer DISPO-Liste.

Aus den Empfehlungen, die wir in dieser Zeit abgaben, resultierten 24 (vierundzwanzig) KURSGEWINNE/KAPITALGEWINNE - allein in 2019 deren 5 (fünf). Damit war das Kapitel ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN.

Es war nicht ohne Risiko, diesen Biotech-Titel anzufassen und damit KURSGEWINNE ZU ERZIELEN. Und es gelang doch, mit der FLEXIBLEN ANLAGE- UND TRADING-STRATEGIE.

Die kürzliche MISSERFOLGS-MELDUNG - Aufgabe des PULDYSA-Projekts - liess den Ballon platzen, siehe nachstehenden CHART:

Charts SIX iD

Die Börse reagierte blitzschnell auf die Verkündigung dieses Flopps - Sie sehen den Absturz vom 5.10.2020 von 6.13 Franken auf tiefst 3.00 Franken (intra day) nur einen Tag später. Mit Ausnahme der VOLL-PROFIS konnte sicher kaum ein Anleger oder Investor rechzeitig reagieren. Und weshalb nicht?

Nun, es gab Kreise, die "warmen Wind" über die suchende Anleger-Schar säuseln liessen und halt des Glauben stärkten, dass PULDYSA ein Renner würde... es kam dann eben ganz anders...

Nun, an den AKTIENBÖRSEN besteht permanent das RISIKO, sich die Finger zu verbrennen. Diesem RISIKO besonders ausgesetzt sind jene, die an die MÄR des BUY AND HOLD oder KAUFEN UND LIEGEN LASSEN, glauben. Wobei wir gar nicht unerwähnt lassen wollen, dass HIE UND DA die hochriskante Strategie des BUY AND HOLD auch Erfolge bringen kann. Aber eben, dieses Verhalten ist HOCHRISKANT!

Interessant ist auch ein Blick auf die VERANTWORTLICHEN "MACHER" - sie strahlen alle so, als wären ihnen die Erfolge schon in die Wiege gelegt worden. Dass dem nicht ganz so ist, hat der bisherige CV (CURRICULUM VITAE) von SANN bewiesen. Gemäss AKTIENFÜHRER SCHWEIZ 2021 verdienten in 2019 die 5 (fünf) VR- und GL-Mitglieder 5,5 Mio. Franken. Über allfällige "Variable Vergütungen wie Cash-Bonus, Aktien und Optionen" diskutieren wir hier nicht. Nur eben: GRATIS GEARBEITET HAT DIESE "ERFOLGREICHE" CREW NICHT - aber solange die Aktionäre zustimmen, gibt es hier kaum viel zu bemängeln...

Gemäss "awp"-Meldung hat die SANTHERA PHARMACEUTICALS HOLDING AG im Rahmen einer Pflichtmitteilung folgende Beteiligung bzw. Beteiligungsveränderung (Publikationsdatum 10.10.2020) veröffentlicht:

JP Morgan, NY hält 24,255% der SANN-Aktien

Welche Absichten dahinter stecken, lassen wir offen. Es ist zumindest eine nicht alltägliche Meldung...

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SOLL MAN JETZT BEI SANTHERA PHARM HI N EINSTEIGEN?

Wie Sie eingangs erfahren konnten, waren wir während 5 (fünf) Jahren dieser Aktie keineswegs abgeneigt. Vielleicht kommt schon bald wieder die Zeit, wo man sich die Sache näher anschauen sollte. Aber momentan sehen wir es so:

ABWARTEN, BIS NEUE, KURSRELEVANTE BESCHLÜSSE SEITENS SANTHERA PHARM HI N BEKANNT SIND...

... vielleicht geht dies schneller als man denkt?!

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MEYER BURGER N - der Verkauf von 7,7 Mio. Aktien für einen Gegenwert von 2,3 Mio. Franken zu ca. 31 Rappen?

"awp" schreibt:

"Ein Manager von Meyer Burger hat einen grösseren Aktienverkauf gemeldet. Gemäss einer offiziellen Meldung auf der zur Schweizer Börse gehörenden SIX-Exchange Regulation verkaufte ein nicht exekutives Verwaltungsratsmitglied über eine nahestehende juristische Person knapp 7,7 Millionen Aktien und löste dafür gut 2,3 Millionen Franken."

UND:

"Der Verkauf sei auf die gute Performance der Meyer-Burger-Aktie seit der Kapitalerhöhung von Ende Juli zurückzuführen, so Müller. Teutonia musste die Aktien verkaufen, weil sonst der Meyer-Burger-Anteil gemäss den Anlagerichtlinien des Fonds eine zu hohe Gewichtung erhalten hätte. Es sei also lediglich um eine Ausbalancierung des Portfolios von Teutonia gegangen."

Nun, wir formulieren es so: Man kann es auch so darstellen, und wir könnten ja sagen: WER'S GLAUBT, BEZAHLT EINEN TALER. Aber selbstverrständlich geben Fonds doch nur ganz ehrliche Statements ab...

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Wir wünschen Ihnen einen SCHÖNEN und ANGENEHMEN ABEND!

Ihr "boersenzeit"-Team

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