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"Umweltaktivisten fordern von EU Werbeverbot für Öl- und Gaskonzerne"

von Administrator

UMWELT-AKTIVISMUS, aber mit falschen, wirkungslosen Störmanövern!

Was sich gestern in Zürich zu Verkehrsstosszeiten abspielte, umschreibt die NZZ Neue Zürcher Zeitung heute wie folgt:

"Aufstand für Anfänger".

Ja, man sollte diesen "event" möglichst schnell abhaken.

"EU-Finanzminister sorgen sich um den Erdgaspreis - Rom und Madrid fordern gemeinsamen Einkauf - Paris redet der Kernenergie das Wort"

(NZZ 5.10.2021, Seite 21)

Damit wird klar demonstriert, weshalb sich EUROPAS ENERGIEPOLITIK längst in einer Sackgasse befindet. Und dies sei gleich klar gesagt:

Dieser deplorable Zustand ist im Wesentlichen dem LINKEN SPEKTRUM zu verdanken. - Wenn sich unser nördlicher Nachbar noch mit riesigen Mengen an russischer Energie verwöhnen lässt - ohne die übrigen EU-Länder teilnehmen zu lassen! - zeigt es schonungslos, wie der Mensch in letzter Konsequenz tickt:

Wenn's ums Eingemachte geht, dann werden zuerst die eigenen Töpfe gefüllt...

Die masslose Pusherei für E-Cars verbessert unsere ENERGIE-SITUATION ganz und gar nicht. Und wenn dann noch der letzte Knülch meint, er müsse sich nun auch auch ein E-Fahrrad anschaffen... ja was dann?!

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ÖL und GAS - mehr gesucht denn je: Das Pokern der UMWELTFANATIKER war bislang geprägt vor lauter Fehlschüssen und Fehleinschätzungen.

Wir sagen seit Jahren, dass man die ENERGIE-WIRTSCHAFT nicht von einem Tag auf den andern völlig umkrempeln kann. Und die FATALE ILLUSION, die Energiekonzerne würden ihre Geschäftsmodelle (und ihre RIESENINVESTITIONEN) einfach aufgeben: DÜMMER GEHT'S NIMMER!

WER ÜBER UMWELT REDEN WILL, MUSS AUCH BEREIT SEIN, ÜBER MASSIVEN VERZICHT ZU DISKUTIEREN UND MÖGLICHST DEMENTSPRECHEND IN DIE PRAXIS UMSETZEN.

Hier knallharte Fakten, die man nicht so einfach wegblasen kann:

ERDÖL BRENT

2-Jahreschart

ERDÖL WTI (USA)

2-Jahreschart

Wir erwähnen dies:

"Ölpreise legen weiter zu. - New York/London (awp international von heute):

"Ein knappes Angebot bei gleichzeitig hoher Nachfrage hat die ÖLPREISE auch am Dienstag angetrieben. Am Mittag kostete 1 Barrel (159 Liter) der Nordseesorte BRENT 81.70 USD. Das waren 43 Cents mehr als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 30 Cents auf 77.91 Dollar."

Unsere Anmerkung: Bitte beachten Sie die aktuelleren Preise auf den Charts.

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Eine WEITERE WEBSEITE FOLGT - mit Aktienkommentaren und -empfehlungen.

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Ihr "boersenzeit"-Team

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